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Buntstiftsüchtig? Lieg ich Richtig? Auf dem Weg der farbig ist!

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*Foddos* Gedichte von mir Gedichte von Freunden

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Hier kommen jetzt Gedichte rein die ich iiirgentwann mal geschrieben hab... ich bin leider ne grad sehr gut darin.. aber.. hin und wieder hatte ich mal meinen Frust in Form eines gedichtes verpackt Manche sind glaub ich recht gut. Manche sind, wenn ichs jetzt mal wieder durchlese, eher sehr sehr mies XD


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In einer schlimmen Nacht
einsam und umringt von Stille
stärkte sich mein Wille
denn ich sah es in voller pracht

trotz der Kälte konnte es blühn
wie es weiter geht möchte ich wissen
vielleicht werden sie mich vermissen
wienn sie mich zurück ziehn

doch ich komme nicht mehr rein
diesem Weg geh ich allein
bis ihr mich nicht mehr seht

verloren hab ich meine Gefühle
nun verfolge ich neue Ziele
mein Körper bleibt doch meine Seele geht
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Den holden anglitz seiner Seele
merkt ich mir bis in den Tod
und noch bevor ich die seine stehle
färbte sich die Stube rot

Des Kindes Blick herabgesenkt
Eine Träne tropf hernieder
und wärend ich nur an es denk
werden schwächer seine Glieder

ein dumpfer schlag am kalten Stein
der Geiste aus dem Leib gerissen
geblieben ist die Seele rein
doch des Lebens gabs nicht viel zu missen

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des Dichters große Kunst ist diese
zu reimen was sich nicht reimen ließe

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Der süße Schmerz ein Fluss so rot
Ein Stich ins Herz und ich bin tot.

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ein Lachen erklingt in des Tauben Ohr
ein Lächeln dass ein jeder Blinder sieht
kichernd kommt ein Laut des Stummen hervor
während ich gegen einen Gelähmten das rennen verlor
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Ein Lachen erklingt in meinem innren Ohr
Viel freude und schöne erinnrung
Wann kam es als man das verlor,
die Trauer entsteigt aus dem Schatten hervor

Wo ist die Zeit die Alte,
die uns alt bekannte

So lustig wars in jener Zeit
Der kindheit lustiges getümmel
Doch waren wir noch nicht bereit
Den Fesseln der zeit nicht befreit

Wo ist die Zeit die alte
Die uns alt bekannte

Die Zeit trennte unsre einstgen Wege
Doch Freundschaft webt ein langes Band
Wenn meine hand in deiner läge
Und ich die deine Trauer träge

Wo ist die Zeit die alte
Die uns alt bekannte
Sie ist entschunden im raum der Zeit
Hat sich des Lebens unsren befreit
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lachen ist ein tun der heiterkeit
verdecken tut sie die traurigkeit
auch wenn die seele schmerzvoll schreit
merkts keiner in keiner zeit

lachen ist ein tun des lebens ohne sorge
eine maske die ich niemandem borge
eine seele die ich mit angst versorge
während ich mir ein lächeln besorge

lachen ist ein verstecken der Angst
während du um jemanden bangst
deinem körper Kraft abverlangst
und noch mehr traurigkeit erlangst

drum lache stetig zu jeder stund
s´heißt ja lachen ist gesund
kommt es locker aus deinem mund
tust du keinem deine seele kunt
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Bitte ignorierts mich... lassts mich allein... lassts mich nicht mehr bei euch sein

Bin ausser kontrolle... rase wie wild.... näherts euch nur mit nem panzerschild

ich schreie... ich weine... lassts mich alleine

denn jegliche nähe schürt nur die qual... lässt mich zusammenzucken.. jedes einzle mal

der Liebe nicht mächtig... schürt hass wirklich prächtig... sich selbst gegenüber fast ohnmächtig

meidet drum diesesn selbsthass verein.. sperrt mich in einem Keller ein... lasst mich allein.... nicht mehr bei euch sein

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Wir sind wie Feuer und Wasser.
Manchmal sich hasser.

Sind wie Schwarz und Weiß.
Unterschiedlich wie ein junger Greis

Wie Gut und Böse.
Brauchen Ruhe und Getöse.

Wie warm und kalt.
Es geht mit und ohne Gewalt.

Sind wie Quadrat und Kreis.
brechen jedes Eis.

Sind wie Tod und Leben.
Verschieden eben.

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Sehet die Englein so grün und fein.
So zart sind ihre Flüglein
und Händchen und Füßchen so klein.
Grüne Kleider, grüne Schuh.
Kamen sie zu mir in nuh
und setzten sich zu mir dazu.
singen tanzen und sind fröhlich.
Kämen mehr wär ich sehr glücklich.
Noch ein Glaserl Absinth drum Schluck ich.

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Die Zeit vergeht wie im Fluge.
Schneller immer schneller zieht sie vorbei an uns.
Es schmerzt zu denken an die junge Zeit voller Freud.
Es schmerzt zu schaun in die Zukunft voll des verwesens.
Zu verbleiben in der Zeit, in dieser da.
Ein Traum so schön und nimmer wahr.

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Hast du Schmerzen im Arm?
Sind es rote Spuren?
Bist du eine Gefühlsfarm?
Eine jener, die nur Hass führen?

Schließe dich uns an im Hassverein.
Wir werden immer mit dir sein.

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Halt lieber den Mund, wenn du was magst.
Denk tausendmal nach, bevor du was sagst.
Walte stehts Vorsicht, wenn du es wagst.
Bevor du auf Ewig allein bist und klagst.

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Stehst du allein da? Sei froh!
Niemand kann dir geheimes erzählen.
Niemand kann dir etwas befehlen.
Gehörtes brennt im Herz oft lichterloh.

Ist es kalt, dein einsam Herz? Sei froh!
Nichts kan dich jemals hetzen.
Nichts kann dich stark verletzen.
Gesagtes brennt im Herz oft lichterloh.

Mag dich keiner? Sei froh!
Mit niemanden musst du teilen.
Mit niemanden deine Zeit verweilen.
Getanes brennt im Herz oft lichterloh

Doch magst du hören, sagen, tun? Ja dann sein froh.
Schmerzt auch dein Herz dadurch lichterloh
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